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<pre>Somit kommt dem Duell mit Fortuna Düsseldorf enorme Bedeutung zu. Einerseits aus sportlicher Sicht, andererseits ist es die erste Partie nach dem angekündigten Rücktritt von Manager Christian Heidel.  <p> Während sich das Abschneiden in der Veltins-Arena zunehmend sehen lassen kann, werden die mageren vier Auswärts-Törchen derzeit von keinem Liga-Konkurrenten unterboten.  <p>  Bremen hat die letzten beiden Heimspiele gegen Hannover klar gewonnen: 4:0 und 4:Durchschnittlich sahen die Fans in Bremen 3,34 Tore, wenn die 96er zu Gast waren. <p> Die Hamburger siegten aber nicht nur im Hinspiel zu Hause klar mit 3:0, sondern haebn auch in der Vorsaison keines der beiden Duelle gegen die TSG verloren: In Hamburg gab es ein 2:1, in Hoffenheim ein 2:Somit ist der HSV gegen die 1899er seit drei Spielen unbesiegt! <p>  Der zu keinem Zeitpunkt gefährdete 4:0-Erfolg gegen die Schanzer stellte klar, dass das Glück irgendwann dann eben doch stets mit den Tüchtigen ist: Gegen den Aufsteiger wurde die zuvor rabenschwarze Heimserie mit einem beeindruckenden Befreiungsschlag korrigiert.  </pre>


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<pre>Brauchte es zunächst den Sport-Club als Aufbaugegner, um die Wölfe an ihre prinzipielle Heimstärke zu erinnern, bekamen dann zuletzt schon die Gladbacher Fohlen zu spüren, zu welchen Leistungen ein entfesselter VfL in der Lage ist.  <p> Zusammen sind sie 2016 abgestiegen. Gemeinsam sind sie ein Jahr später in die Bundesliga zurückgekehrt und haben in der Folge-Saison recht souverän den Liga-Verbleib geschafft.  <p>  Die Bilanz spricht eindeutig für die Niedersachsen: Der VfL hat von den bisherigen 31 Duellen 16 für sich entscheiden können und nur fünf verloren. Die jüngsten drei Aufeinandertreffen konnte Wolfsburg jeweils zu null gewinnen, zwei davon auswärts. <p> All die berechtigten Einwände ändern aber freilich nichts daran, dass der lange Erfolgsfaden von den Bayern dennoch mitleidlos abgeschnitten wurde — was sich nun gegebenenfalls auch beim unmittelbaren Mitbewerber aus dem Kraichgau negativ bemerkbar machen kann. <p>  Eine letzte Chance haben die Kicker aus der VW-Stadt noch, den sportlichen Totalschaden zu verhindern: Sie müssen das Relegations-Duell gewinnen.  </pre> 


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<pre> So kommt man zwar auf 17 erzielte Treffer. Bei bereits 15 Gegentreffern gehört man gleichzeitig jedoch auch zu den anfälligsten Mannschaften der Bundesliga.  <p> Unter Trainer Alexander Nouri war es somit überhaupt der erste Auswärtssieg überhaupt — und zu dieser Premiere gab es auch gleich eine zweite und eine dritte: Erstmals blieb Bremen in dieser Spielzeit ohne Gegentor und gewann zwei Liga-Spiele in Folge.  <p>  In den letzten zehn Liga-Spielen schossen die Kraichgauer 28 Tore — im Schnitt sind das 2,8 Treffer pro Spiel. Nur die Bayern waren in dieser Zeitspanne mit 33 erzielten Toren noch treffsicherer als die TSG. <p>  Feiern, dazu waren die Fans am vergangenen Wochenende auch bereit. Gegen Leipzig gelang erneut ein brutal guter Start, doch diesmal verpennten die bayrischen Schwaben die Schlussphase komplett. Aus 3:0 mach 3:3, ein mehr als ärgerliches Resultat. <p>  Zweieinhalb Monate wird die Liga pausieren, um der WM in Katar die Bühne zu überlassen. Bei uns könnt ihr schon jetzt darauf wetten, wer beim Winter-Turnier wo gegen wen antreten muss.  </pre>


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<pre> Den Fans wäre es zu gönnen, wenn nach den beiden Pleiten ein Heimsieg errungen werden könnte, denn genau hier liegt das Problem der Hanseaten. Drei Niederlagen, ein Remis und das 5:1 gegen Gladbach, das muss besser werden.  <p> Video: „Schnell wieder aufstehen“ – so lautet die Devise von VfL-Trainer Bruno Labbadia. (Quelle: YouTube/VfL Wolfsburg)   <p> „Wir müssen wieder stabiler werden. Es geht darum, wenigstens einen Platz höher zu klettern. Auch wenn ich gerne noch etwas mehr hätte.“ <p>  Die Wolfsburger haben ihren Kader verjüngt: Routiniers wie Diego Benaglio oder Luiz Gustavo sowie Ricardo Rodriguez oder Jannes Horn haben den Klub verlassen. In der Defensive sollen unter anderem John Anthony Brooks, Ignacio Camacho oder Paul Verhaegh für Stabilität sorgen.  <p> Somit dürfen die Hessen nun auch vor der Partie bei den als heimstark geltenden Kraichgauern durchaus frohen Mutes sein — zumal sich schon in die jüngsten Heimspiele der TSG so mancher ungewohnte Fehler eingeschlichen hat.  </pre>


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<pre> Während die Kraichgauer in Gestalt von Sandro Wagner einen Teil ihrer vereinseigenen Seele versilbert haben, ging die laufende Transferperiode bislang weitgehend spurlos an den abstiegsbedrohten Bremern vorbei.  <p> „Wir sind noch in einer Anpassungsphase der neuen Philosophie. Da ist klar, dass wir noch nicht hundertprozentig eingespielt sind.“  <p>  Bekamen es die Königsblauen zuletzt nämlich mit etlichen dankbaren Gegnern zu tun, droht nun selbst eine schwächelnde Werkself von einem anderen Schlag zu sein — nicht von ungefähr hatte es für Schalke schon in den letzten beiden Jahren jeweilige Heim-Pleiten gegen Bayer gesetzt. <p>  Auch wir Wettfreunde sind der Meinung, dass die Gastgeber ein weiteres Mal nicht mit leeren Händen dastehen werden.  <p> Zunächst gilt es aber freilich auf Schalke die starken Leistungen der letzten Wochen ein weiteres Mal zu bestätigen. Dies allerdings ohne Leonardo Bittencourt. Der 22-Jährige, der nach drei Spielen je ein Tor sowie einen Assist beisteuern konnte, musste gegen Freiburg in der 50. Minute verletzungsbedingt ausgewechselt werden und wird daher gegen Schalke nicht im Kader stehen.  </pre>


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